Der bekannte amerikanische Fernsehkanal History Channel, der sich auf Sendungen über die Zeitgeschichte spezialisiert hat, bestätigt in seiner Dokumentation „Conspiracies: Athrax Attacks“, dass die tödlichen Milzbrandsporen, welche wenige Tage nach dem 11. September 2001 mit Briefen verschickt wurden, aus amerikanischen Biowaffenlabors stammen. Demnach muss der Angriff, der fünf Menschen tötete, selber gemacht worden sein und nicht von Terroristen, wie die US-Regierung und die Massenmedien bis heute immer behauptet haben.
Anthrax Attacke war selbst gemacht
Der Anschlag in London war inszeniert
Am 7.7.2005 explodierten drei Bomben in der Londoner U-Bahn und eine in einem Bus. Dabei kamen 52 Menschen ums Leben und 700 wurden verletzt. Die britische Regierung behauptete, vier islamische Terroristen, die im Lande wohnten, hätten die Anschläge verübt. Der Film „7/7 Ripple Effect“, den wir hier einspielen, zeigt uns ein ganz anderes Bild. Eine bislang ungesehene Auflistung der Fakten, Ungereimheiten, Widersprüchen und glatten Lügen seitens der britischen Regierung legt den Schluß nahe, daß dieses Attentat nicht von islamistischen Terroristen verübt worden war, sondern von Elementen innerhalb des Staates selbst. Es ist somit genau wie der 11. September 2001 ein selbstinszeniertes Ereignis, ein Inside Job, der darauf zielte, die britische Bevölkerung in Angst und Panik zu versetzen, damit sie den Polizeistaat akzeptieren. [vgl. Schall und Rauch.]
Die Hosen voll - die Köpfe leer
Der Kabarettist Hagen Rether über eine den Muslimen gegenüber in Deutschland herrschende Präventiv-Paranoia:
»Heute möchte ich mich ganz kurz mal einem aktuellen Lieblingsspiel der Deutschen widmen, momentan das Spiel des Jahres gewesen: Schlagt den Moslem! Moslem-Bashing ist total angesagt, jetzt sind se dran, die Moslems, die sind fällig, ich schwör’s Ihnen. Früher hieß das Spiel „Kanaken raus“ und kam aus der Unterschicht, heute heißt es Islamkritik und kommt von ganz oben.
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