«Pogromstimmung» oder der Sprachterror des Zentralrates

09.11.2008 von Salim Spohr

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat auf die Verwendung des Wortes «Pogromstimmung»
durch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Wulff empört reagiert und ihm sogar den Rücktritt nahegelegt.
– Im folgenden soll gezeigt werden, daß der Versuch des Zentralrates, über den Gebrauch von Wörtern im Deutschen zu bestimmen, nicht nur grob anmaßend ist, sondern gar dem inneren Sinn dessen widerstreitet, was überhaupt ein Begriff und seine Funktion ist.

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Ash-Shawwal, »der Aufhebende«

03.10.2008 von Salim Spohr

Der heilige Prophet s. a. s. sagte: „Wenn der Ramadân vorbei ist, freut sich das Naf des Menschen; die Zügel sind gelockert, Essen und Trinken bei Tag sind wieder erlaubt so wie auch, das Eheleben zu genießen. Zu dieser Zeit das Fasten wieder aufzunehmen, kommt einem Jihâd gleich, einem heiligen Krieg gegen das Ego.“ Dieser Kampf gegen das Nafs ist viel größer und schwerer als während des Ramadâns, in welchem das Fasten für alle Muslime verbindlich ist. Darum wird das freiwillige Fasten und Zügelanlegen im Shawwâl so hoch belohnt, … (weiterlesen …)

Warum Islam nie modern sein kann

10.09.2008 von Salim Spohr

Der schwungvoll geschriebene und leicht zu lesende auf Duckhome veröffentlichte Artikel von FARISH AHMAD NOOR: «KANN ES EINE DISKUSSION ÜBER DEN ISLAM GEBEN, DIE NICHT DUMM IST?» bringt seine Krtitik an der Blödgesichtigkeit jener peinlicherweise auch von Vertretern gebildeter Klassen stereotyp vorgebrachter Beschimpfungen des Islam zielsicher auf den Punkt. Hier teilen wir alle die Begeisterung Bigbertas – as-salamu alaikum, Dr. Maryam! – für diesen Artikel, jedenfalls auf den ersten Blick. – Auf den zweiten indes zeigt Farish Ahmad Noor in ihm eine eklatante Schwäche dort, wo er, fast möchte man sagen, par malheur, sein eigenes Islam-Verständnis offenbart.

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Dämonkratie - wer ist verantwortlich?

08.07.2008 von Salim Spohr

Die Friedrich Ebert Stiftung hat herausgefunden, daß ein Drittel der Deutschen die Demokratie im Prinzip für unfähig hält, die Probleme des Staates zu lösen. Im Osten wird diese Meinung von sogar der Hälfte der Befragten geteilt. Allgemein wird angenommen, daß jene demokratie-kritischen Leute einfach nicht verstanden haben, was Demokratie ist, wie jüngst einmal mehr der Innenminister Brandenburgs, Jörg Schönbom, in einer Anne Will Talkshow behauptet. Die spannende Frage lautet indes: Ist es wirklich wahr, was Politker aller Couleur in schöner Harmonie mit dem Mainstream-Journalismus und ebenso all den linken fundamental-, radikal-, basis-demokratischen Vor- und Querdenkern stillschweigend immer schon annehmen?

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Ash-Shawwal, »der Aufhebende«

09.10.2007 von Salim Spohr



Der heilige Prophet s. a. s. sagte: „Wenn der Ramadân vorbei ist, freut sich das Naf des Menschen; die Zügel sind gelockert, Essen und Trinken bei Tag sind wieder erlaubt so wie auch, das Eheleben zu genießen. Zu dieser Zeit das Fasten wieder aufzunehmen, kommt einem Jihâd gleich, einem heiligen Krieg gegen das Ego.“ Dieser Kampf gegen das Nafs ist viel größer und schwerer als während des Ramadâns, in welchem das Fasten für alle Muslime verbindlich ist. Darum wird das freiwillige Fasten und Zügelanlegen im Shawwâl so hoch belohnt, …

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Sha‘bân, der Monat des Propheten

11.08.2007 von Salim Spohr

Dieses ist der achte Monat des islamischen Jahres, seiner Wortbedeutung nach »der Verteilende«, »der Trennende«. Es ist der »Monat des Propheten«. – Wer in der ersten Nacht dieses Monats zwölf Raka‘ât betet, in jeder Rak‘a nach der Fâtiha fünf »Qul hû« (Surat al-Ikhlâs) vortragend, der erhält den Lohn von 12000 Märtyrern für sein Gebet, und seine Sünden werden vierzig Tage lang nicht aufgezeichnet werden. Wenn einer während dieser vierzig Tage stirbt, erhält er den Lohn eines Märtyrertodes. Die empfohlene Zeit für dieses Gebet ist zwischen dem Maghrib- und dem ‘Ishâ’-Gebet, Abend- und Nachtgebet.

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27. Rajab: Die Himmelsreise des Propheten (s)

03.08.2007 von Salim Spohr


In der Nacht zum 27. Rajab – das müßte die Nacht zum Freitag, den 10 August 2007 sein – wird der Himmelsreise unseres geliebten Propheten gedacht. Es ist uns nach den ältesten Quellen* überliefert, daß dem heiligen Propheten, nachdem er in Jerusalem gebetet hatte, eine wunderschöne Leiter gebracht wurde, die ihn zum Himmelstore hinaufführte, sodann wurde er vom Engel Gabriel durch alle sieben Himmel geführt.

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Warum wir den König lieben

27.07.2007 von Salim Spohr


Ein familieninternes Streitgespräch – vgl. auch hier – über die schönste Verfassung und den König in jedem Mann – Wir überqueren die Grenze nach Jordanien. Und waren wir seit der Abfahrt von Medina alle ziemlich aufgedreht gewesen, so kommt mit einem Mal eine himmlische Ruhe, Leichtigkeit und Heiterkeit auf uns herab. Die Hektik Saudiarabiens oder wessen auch immer ist wie verflogen, und eine staubige, gelegentlich rötliche Wüste mit Geröll zieht unter gedämpftem Blick dahin: Was macht einen Ort zu einem schweren oder leichten? Sind es die Jinnen, die Geister? Was ist es, dem sich der Segen eines Landes, seine Fröhlichkeit, verdankt?

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Wenn die Sonne im Westen aufgeht

17.07.2007 von Salim Spohr

Gegen eine bloß metaphorische Deutung heiliger Texte.


Der Gesandte Allâhs -Allâhs Segen und Frieden auf ihm – hat gesagt: »Es wird mit der Stunde nicht soweit sein, bis die Sonne im Westen aufgeht.« Wird diese Überlieferung oft so gedeutet, daß eine metaphorisch verstandene »Sonne« islamischen Glaubens vor dem Ende der Welt im Westen aufgehe, so erlauben neuere Forschungen zur Geschichte unseres Sonnensystems die Einsicht in die reale Möglichkeit eines solchen Geschehens, die nicht geglaubt werden muß, sondern schon gewußt werden kann.

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Natürlich gibt es »Heilige« im Islam

13.07.2007 von Salim Spohr

Gegen den Sprachchauvinismus schlecht Deutsch Sprechender – Weil das für Allah reservierte arabische al-quddûs mit »heilig« übersetzt werden kann, wollen deutschsprechende Muslime es (sich) verbieten, die auf arabisch so genannten awliyâ’, die »Freunde (Gottes)«, auf deutsch »Heilige« zu nennen. – Hier soll gezeigt werden, daß, wer jenem Vorschlag folgt, nicht frommer wird, sondern nur schlechteres Deutsch spricht.

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Theodizee - Wie kann Gott das Böse in der Welt zulassen!

07.07.2007 von Salim Spohr


Wovor Meisterdenker Immanuel Kant als Philosoph scheute, ist für Muslime ein leicht zu lösendes Problem.




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Das Kopftuch - wie der Staat obszön wird

29.06.2007 von Salim Spohr

Daß ein deutsches Gericht nun einer Muslimin sogar das Tragen einer Baskenmütze verbietet, beweist einmal mehr, daß jene fatale Mär, das Kopftuch sei ein religiöses oder politisches Symbol, seinen Siegeszug angetreten hat, da es doch in Wahrheit wesentlich eine private, persönliche, existenzielle Bedeutung hat. Ein Gemeinwesen, das das nicht respektiert, kann nur obszön und barbarisch sein.

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Tawassul - Allah durch einen Mittler bitten

13.06.2007 von Abd al-Hafidh Wentzel

An dieser Stelle möchten wir anhand zweier authentischer Hadithe belegen, daß „Tawassul”, das heißt, Allah durch einen Vermittler um etwas zu bitten, keineswegs Götzenanbetung oder Anbetung anderer neben Allah dem Erhabenen ist, wie manche Unwissenden behaupten. Diese Hadithe beweisen, daß Tawassul im Islam nicht nur nicht verboten, sondern vom Propheten Muhammad – der Friede sei auf Ihm – selbst empfohlen wurde.

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Der Tag, an dem die Sonne stillstand

12.06.2007 von Salim Spohr

Hier kommt die Kurzfassung eines ganz besonderen Wissenschafts- und Kulturkrimis, der uns bis heute gewissermaßen vorenthalten wird. Wer vestehen will, in welchem Zeitalter wir gerade leben, sollte ihn kennen.

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