Der ehemalige Afghanistan-Korrespondent der ARD Christoph R. Hoerstel über eine verfehlte und zutiefst unmoralische, ja verbrecherische Politik der NATO-Staten:
«Aber die Nato auf diesen beiden Wegen mit der Ausweitung auf Aufstandsbekämpfung und mit der klaren Ausrichtung, das weltweit als Sicherungsinstrument für unsere Rohstoffversorgung zu betreiben, das ist – wenn wir das in einen kleineren Maßstab setzen würden – nichts weiteres als die Durchorganisierung einer bestehenden kriminellen Vereinigung. Wir wollen klauen, und dafür brauchen wir Schießeisen.»
Nach dem Grundgesetz ist bereits die Vorbereitung von Angriffskriegen verboten und strafbewehrt! Das Grundgesetz gleicht aber immer mehr einem Schweizer Käse, wobei die Löcher mehr Substanz haben als der Käse selbst.
Herrn Hoerstels Ausführungen entsprechen auch meinem Denken. Nur in einem Punkt muß ich ihm widersprechen. Wir haben kein Überbevölkerungs- sondern ein Unterentwicklungsproblem. Daß dieser Zustand politisch gewollt ist, ist daran zu erkennen, daß die UNO einen Plan verfolgt, die Weltbevölkerung auf zwei Milliarden Menschen zu reduzieren und das mit diversen häßlichen Mitteln – insbesondere vorsätzlich verhungern lassen, nichts gegen AIDS unternehmen außer unwirksame Kondome verteilen, Massenabtreibungen gesetzlich möglich machen, Kriege in die Welt tragen, die Menschen anderer Länder ausplündern, grüne Ideologie in die Köpfe hämmern. Von Prinz Philipp, dem Kopf hinter Greenpeace und dem WWF stammt die Aussage, daß er, wenn er reinkarniert werde, als tödliches Virus auf die Erde zurückkehren möchte um an der Reduzierung der Weltbevölkerung mitzuwirken. Für ihn sind Menschen eine Art Ungeziefer, das es auszurotten gilt (um die Erde als Selbstzweck zu erhalten). Auf der gleichen Ebene bewegt sich das Denken Henry Kissingers, welcher bereits in seinem Geheimmemorandum in Jahre 1974 mit dem Titel NSSM 200 (aufrufbar im Internet) dargelegt hatte, daß es nicht im strategischen Interesse Amerikas liege, die Dritte Welt zu entwickeln. Man müsse sich vielmehr den Zugang zu den billigen Rohstoffen sichern und erhalten und um zu verhindern, daß die Menschen in den Ländern, in denen es diese Rohstoffe gibt, diese für sich selbst verbrauchen, müsse man die Weltbevölkerung auf zwei Milliarden Menschen reduzieren. Man erkennt, daß sich diese Pläne mit dem aktuellen Geschehen auf der Welt decken. Wenn wir überleben wollen, dann müssen wir massive Entwicklungspolitik betreiben und uns insbesondere von der gesteuerten Deindustrialisierungspolitik durch verlogene Klimakatastrophenpropaganda verabschieden. Die Welt könnte problemlos mindestens das Zehnfache an Menschen ernähren, wenn dies politisch gewollt wäre. Übrigens: Wer ist eigentlich “zuviel” auf dieser Welt und bei wem fangen wir mit der Reduzierung an? Mir gehen da ein paar boshafte Gedanken durch den Kopf.
Den Ausführungen von Rüdiger Sibiller würde ich großen Teils zustimmen. Um den “Raubtier-Kapitalismus” besser zu begreifen sind zwei Rezensionen von Martin Schwarz (www.eisernekrone.tk) hilfreich: >>Mohammad Gholi Madschd, Die Große Dürre, ist ein erstaunliches Dokumentarbuch über die Geschehnisse der Jahre 1917 – 1919 im Iran, welches das Institut für politische Studien und Nachforschung herausgegeben hat. Von 1914 bis Ende 1915 missachteten die Engländer und Russen die Neutralität Irans im 1. Weltkrieg und vereinbarten dess Aufteilung. Nur wegen der russischen Revolution zerstreute sich die russische Armee im Iran und sie verließen das Land. So hatte England die Gelegenheit den Iran ganz unter seine Kontrolle zu bringen. Die Briten hielt bis Juni 1918 Iran besetzt, und nach dreieinhalb Jahren verlängerten sie mit ihrem bösen Erbe an der Macht (in Persona “Shah” Reza Khan Pahlavi) ihre düstere Herrschaft über dieses Land. Einer der Schandflecke dieser englischen Okkupation ist die Dürrezeit, welche das ganze Land überzog, und der über 10 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Diese Dürre geschah in der Zeit der Okkupation der Engländer, welche jedoch nicht nur nichts zur Hilfe der Menschen beitrugen, sondern genau in dieser Zeit kaufte die britische Armee Unmengen von Getreide und Nahrungsmitteln auf dem iranischen Markt auf, was sowohl zur Preissteigerung führte, als auch diese wichtigen Lebensmittel den Iranern entzog. Ausserdem sperrten sie die Einfuhr von Lebensmitteln und weigerten sie sich zudem die vereinbarten Gelder aus dem Ölgeschäft auszuzahlen. Die Erkenntnisse, die der Autor in diesem Buch vorgebracht hat, sind sehr erstaunlich und verändern unseren historischen Blick auf eine große Weise. Peter Winkelvoß, Die Weltherrschaft der Angelsachsen. Aufstieg und Ende des anglo-amerikanischen Systems, Tübingen, Grabert, 2006, ist die Neuerscheinung der Studie eines bisher weiter nicht in Erscheinung getretenen (pseudonymen?) Autors über die angelsächsische Machtentfaltung, auf deren Konto – einhergehend mit der Verbreitung der kapitalistischen Wirtschaftsweise – die Zerstörung und Deformation vieler traditionellen Kulturen dieser Erde geht. Das von Händlergeist und der protestantischem Ethik (Max Weber) getragene “Empire” überfiel mehr Länder als irgendeine andere Macht der Weltgeschichte, erfand das Konzetrationslager und das Flächenbombardement, und behielt dabei das reinste Gewissen der Welt. Bekannte geschichtliche Fakten werden von Winkelvoß mit vernünftigen Interpretationshilfen dem Leser aufbereitet. Der US-amerikanische Bastard des englischen Empires hat dann das Erbe der “blut’gen Piraten der Meere” angetreten und die typisch albionische Heuchelei in ungeahnte neue Höhen getrieben. Dabei scheint er den Bogen allerdings derart weit überspannt, daß ihm allein schon seine eigene Aggressionen demnächst den Garaus machen werden. Wie aber sieht sie aus die Welt ohne die USA?. Erwacht Europa aus seiner Vollnakose? Ein erster Schritt in dieser Richtung ist das Verständnis des anglo-amerikanischen Wesens, wozu dieses Buch nützliche Hilfestellung leistet. Allerdings fehlt darin ein wesentlicher Faktor englischer Politik und Weltmachtsstreben, nämlich die “englisch-jüdische Allianz”, die zwischen dem “neuen Israel” der Puritaner und dem alten Israel der Geldleiher und finsteren Kabbalisten geschloßen wurde, und die in Benjamin Disraeli, dem eigentlichen Schöpfer des viktorianischen “Kaiserreiches”, die fleischgewordene Synthese gefunden hat. (Man lese z.B.: Wolf Meyer-Christian, Die englisch-jüdische Allianz. Werden und Willen der kapitalistischen Weltherrschaft, Berlin 1940 und Viöl 1992) Die Gründung des Zionistenstaates erfüllte eine Versprechung an Lord Rothschild und vergiftet seither die ganze Region des Nahen und Mittleren Ostens mit ihrer rassistischen Landraubsideologie. Auch dieses Kapitel haben die Amerikaner von den Engländern geerbt, und es wird erst mit dem Niedergang der USA geschlossen werden.<< NOTABENE: man soll man sich darüber im Klaren sein, daß die Rede in Kairo von US-Barak Obama, welcher als Student an der Columbia-Universität ein gelehriger Schüler des Geschichtsprofessors, Rockfeller-Strippenziehers und gebürtigen Polen Zbigniew Brzezinski gewesen war, keinen anderen Zweck hat, als einzulullen und die propagandistische Vorbereitung zu leisten, Pakistan sowie Afghanistan zu “irakisieren”, sowie China und Russland zu strangulieren – falls, ja falls nicht vorher die israelischen Zionisten den Iran bombardieren und einen 3.Weltkrieg entfesseln (dazu: www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr23-vom-862009/wie-sich-obama-zusehends-in-cheney-verwandelt/). Was also tun? Pragmatisch ist es für die nächste Bundestagswahl gut zu wissen, daß “Die Linke” als einzige Partei sich in ihrem Wahlprogramm gegen diesen Kurs ausgesprochen hat. Von einer höheren Warte aus, d.h. spirituell verstanden, ist unsere mächtigste Waffe das Gebet und die Perfektion des großen Dhjihads, d.h. unser Kampf gegen den Schlaf und unseren inneren Schweinehund. Gemäß den Befehlen unseres geliebten Murschids Maulana Scheich Nazim Adil al-Haqqani: “In den Daru s-Salam, das Haus des Friedens, lädt Allah der Allmächte nur Gläubige und solche Diener ein, die Seinen Befehlen ihren höchsten Respekt erweisen.”
Hi,
“Die Linke” als einzige … höchsten Respekt erweisen.”
sag bitte das das nur einscherz war vor allem der teil mit dem Gebet. seit wann/wie/wo/warum/weswegen/welhalb/wegen/usw. hat ein Gebet u. der Glaube einem leidenden Menschen geholfen ihn vor krankheit geheilt ihn ernährt, usw.
ist es nicht langsam an der Zeit den Glauben Glauben sein lassen und endlich mal selber tätig werden als zu hoffen( denn das erhoft man sich von gebeten ) das irgend ein evtl. gar nicht vorhandennes irgendwass eingreift.
ps: falls es das an das sich alle perspektivlosen/verzweifelten/usw. menschen klammern würklich geben sollte und diese evtl. mal vor dem großen Himmelstor stehen das diese dann wegen ihrer zu lebzeit gelebten blödheit kein Einlass bekommen!
> einlass nur für EHEMALIG selbstständig denkende lebewesen <-böse Zungen behaupten auch das die Religion art das älteste PERFEKTE dumm halt u. knächt Instrument ist. aber das sind ja verschwörungstheoretiker ^^
Gruß
Zeitenwende: Am 30.Juni entscheidet der das Bundesverfassungsgericht über den Lissabonner EU-Vertrag infolge Klagen der Bundestagsfraktion der Linken und des CSU-Abgeordneten Peter Gauweiler. Dabei geht es u.a. um die Frage, ob die Bundesregierung den NATO-Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30592/1.html mit mehr Obadachlosigkeit finanziert www.heise.de/tp/blogs/8/141072 und darum, ob sich die EU total dem US-Hegemon und dessen Neocons unterwirft: www.jungewelt.de/2009/06-27/035.php?print=1
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-072) hat den EU-Vertrag passieren lassen. Wenngleich das Gericht einige “Leitplanken” eingezogen hat (www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30631/1.html) (www.jungewelt.de/2009/07-01/049.php), so ist der Lissabon-Vertrag nicht nur aus politischen Gründen abzulehnen (/www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Europa/verf/bvg-urteil-baf.html). Diese Ablehnung ist auch aus spirituellen Gründen zwingend, bis sich die EU mit ihrer integristischen Bindung an die Pax America auf ihre originären Wurzeln besinnt und zu einer wirklich europäischen Idee zurückfindet. Diese Wurzeln lassen sich in dem aus dem Orient herkommenden Mythos der Gralslegende verorten, in der Parzival seine Lebensaufgabe in lebenslänglicher Suche nach dem Elixier der Glückseligkeit begreift, und darin, diesen kostbaren Schatz im Dienste seines Königs zu hüten. Diese Gralslegende war nach den Kreuzzügen und der Vernichtung des Templer-Ordens eine Antwort auf die Verdüsterung Europas, die damals begann und sich bis heute fortsetzt. Die Erlangung des Elixiers ist nicht nur eine spirituelle Suche, sondern auch ein alchemistischer Prozess, den der hochgelehrte Sufi Abu Hamid al-Ghasali in seinem gleichnamigen Traktat beschrieben hat (dtsch. Ausgabe hrsg. von Hellmut Ritter, Vorwort Annemarie Schimmel, München 1959/1998). In dieser EU ist für Parzival und den Gral kein Platz, allenfalls noch in den Filmen von Indianer Jones. Aber so kann Europa nicht überleben. Überall auf dem Kontinent sind die Nationen überfordert und am Rande der Erschöpfung. Sie stehen vor der Herausforderung, entweder über sich selbst hinauszuwachsen oder aber Beute raumfremder Mächten zu werden. Es fehlt ein starkes, spirituelles Element, das weder von dem Medienpapst Ratzinger mit seiner reichen, und doch so armen römischen Kirche, noch von engstirningen und materialistischen Öl-Scheichs kommen kann. Und doch liegt es in der Luft. Anscheinend hat man dafür in der Ostkirche die besseren Antennen. Wiedergegeben durch den Mund des griechisch-orthodoxen Bischofs Aristokles Spyron, bis zu seinem Tode 1972 als Athenagoras I. Patriarch von Konstantinopel, und in dieser Eigenschaft Ehrenprimas der gesamten orthodoxen Christenheit. Über achtzigjährig, kam er auf den Gral zu sprechen: “Als Parzival mit dem Gral kam, was haben wir da gemacht? Unsere Seelen knieten nieder, wir beugten uns, und seither stehe ich unter dem Einfluß von Parzival … Ich glaube, daß eines Tages auch die christliche Welt den Parzival kommen sehen wird mit dem Gral und mit der Musik … Wir erstreben die Einheit in der Vielfalt … Wir wollen Koexistenz und – den Gral!” Das Wesen dieses Grals enthüllt uns al-Ghasali in seinem Traktat, indem er Hazrat Abu Bekr as-Siddiq, radi Allahu anhu, zitiert: “Wer die reine Liebe zu Gott geschmeckt hat, der vergißt darüber diese Welt.”
Fatiha für Marwa! Im Gerichtssaal von einem Russlanddeutschern erstochen wurde die Muslima Marwa vor den Augen ihrer Tochter. Ausserdem wurde ihr Ehemann von dem deutschen Mörder sowie einer Polizeikugel lebensgefährlich verletzt. Dem vorausgegangen waren Pöbeleien des “Deutschen” wegen Marwas Kopftuch auf einem Spielplatz. Dem vorausgegangen war eine Medienhetze der Mainstrempresse gegen den Islam und das Kopftuch. Sozusagen die Heimatfront der NATO. Siehe hierzu: www.muslim-markt.de/forum/messages/885.htm www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/dresden-drama-taeter-stach-18-mal-zu-article506736.html
Wieso wurde das video vom Autor entfernt? Seht Euch bitte ersatzweise dieses Hörstel-video an: http://www.youtube.com/watch?v=1wXqdhJrSXo