
Wieder einmal leistet sich die ARD, diesmal in den Tagesthemen vom 20. März 2009, eine «Berichterstattung», die die Schwelle zu einer Haßpredigt der besonderen Art längst überschritten hat. Waren zuvor beispielsweise die Wahrheit um den Überfall Georgiens auf Südossetien, des Putin-Interviews oder des 11. Septembers Opfer tagesschauerlicher Stimmungsmache gewesen, so trifft es nun die Muslime.
Im Rahmen einer «Großrazzia» fanden in ganz Deutschland Untersuchungen gegen sieben Personen statt.
Er hätte gerade erst begonnen, so Caren Miosga in ihrem Vorspann, der Dialog nämlich zwischen Deutschland und den hier lebenden Muslimen, und nun scheine dieser Dialog schon einen, wie sie sagt, «deftigen Knacks» zu bekommen. Es gehe um zwei Muslime, zwei Spitzenfunktionäre deutscher Islamvereine, die, zumindest zeitweise, bei der Islamkonferenz von Innenminister Schäuble, also »beim Nachdenken darüber, wie Muslime bei uns besser integriert werden können» dabei gewesen wären. Originalton: «Und uns gab heute die Münchner Staatsanwaltschaft bekannt, daß eben diese beiden Männer, der Vorsitzende der Islamischen Gemeinde, Ibrahim El-Zayat, und Oguz Ücüncü, Chef der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, möglicherweise gewaltbereite islamistische Gruppierungen unterstützen.»
Schon diese Einleitung ist es wert, einmal genauer betrachtet zu werden, die im Kern folgendes behauptet: Weil zwei Männer, die zumindest zeitweise der Islamkonferenz beigewohnt hatten, möglicherweise gewaltbereite islamische Gruppen unterstützen, habe der Dialog der Muslime einen Knacks bekommen.
Konzentrieren wir uns neben dem «zumindest zeitweise», das ich als «wohl nicht immer» lesen möchte, auf das entscheidende Wort, das da lautet: «möglicherweise». Hier sollten wir deutlich sehen, daß die Aussage: «Es ist möglich, daß es heute regnet.» recht verstanden zugleich bedeutet: «Es ist möglich, daß es heute nicht regnet.» Diese Dualität von Möglichem und seinem Gegenteil ist nichts anderes als der innere modallogische Sinn von Möglichem selbst, eine Zweiheit, die in jedem Zweifel steckt. Machen wir uns einmal klar, daß es im modallogischen Sinn jenes Wortes liegt, daß von all dem, was möglich ist, immer auch schon gilt, daß zugleich sein (kontradiktorisches) Gegenteil möglich ist, dann sagt Caren Miosga in Kurzform zugleich dies:
«Weil zwei Männer, die wohl nicht immer der Islamkonferenz beigewohnt haben, möglicherweise gewaltbereite Gruppierungen nicht unterstützten, hat die Islamkonferenz einen Knacks bekommen.»
Da kann man sich nur an den Kopf fassen und fassungslos fragen, wer hat denn hier tatsächlich den Knacks abbekommen, Frau Miosga vielleicht, die Tagesthemen-Redaktion oder wer es denn im Hintergrund «möglicherweise» war, der die Fäden zieht oder «möglicherweise» auch nicht zieht. Das ganze riecht zwar förmlich danach, daß es sich bei diesem Bericht um eine Auftragsarbeit, das ist ein Fall berichterstatterischer Korruption, handelt. Doch es könnte sich auch, zunächst einmal gesehen, moralisch unanfechtbar, um so etwas wie schlichte Blödheit handeln, muß es aber nicht.
Sehen wir indes weiter, nimmt die ganze Sache immer mehr den Charakter einer gezielten Meinungsmache an. So wird berichtet, die Staatsanwaltschaft habe die ARD darüber informiert, daß «im Rahmen einer ‘Großrazzia’» in ganz Deutschland Untersuchungen gegen sieben Personen stattfanden, von denen die genannten zweie sind. Ich frage, wie es geschieht und welchen Zwecken es dient, daß die Staatsanwaltschaft sich ans Fernsehen wendet. Diese Frage ist allein deshalb mehr als erlaubt, weil der Vorwurf – früher gab es mal so etwas wie Straftatbestände – im Untersuchungsbeschluß so unendlich dünn ist. Das muß doch den Verdacht erwecken, da hätte jemand dran gedreht.

Wie Oberstaatsanwalt Anton Winkler ausführt, lautet der Vorwurf im Untersuchungsbeschluß auf «Bildung einer kriminellen Vereinigung, letztlich mit dem Hintergrund, daß Zahlungen erfolgt sein könnten an verbotene Vereinigungen oder an solche, die den Terrorismus unterstützen.»
Ich glaub es nicht, ich glaub es nicht! – Die scheinen so gut wie nichts in der Hand zu haben. Denn der Vorwurf im Untersuchungsbeschluß lautet nicht etwa auf Bildung einer kriminellen Vereinigung, wo dann ein Punkt hätte folgen können. Nein, es folgt ein Komma, hinter dem der genannte Vorwurf erläutert wird. Und diese Erläuterung beginnt mit «letztlich». Was soll denn dieses Wort bedeuten? Warum und inwiefern «letztlich»?
Behauptet die Staatsanwaltschaft mit jenem Wort, die Genannten hätten eine kriminelle Vereinigung mit dem Ziel gebildet, Terroristen «letztlich» Geld zu geben?
Oder ist mit dem Wort gemeint, daß die Staatsanwaltschaft hofft, mutmaßliche Täter «letztlich» zu überführen?
Wie ist dieses Wort zu verstehen? – Vielleicht hilft ja das andere Rätselwort «mit dem Hintergrund». Aha, man muß den Gesamtausdruck «letztlich mit dem Hintergrund» untersuchen.
Sieht man sich die Beschreibung des Untersuchungsbeschlusses durch OSta Winkler noch einmal an, dann stellt sich folgende Frage: Bezieht sich der Audruck «letztlich mit dem Hintergrund» auf eine kriminelle Vereinigung, insofern sie unabhängig vom kriminellen Charakter der Verbindung noch zusätzlich und eher nebenbei auch noch einen Hintergrund hatte, vor dem nicht erlaubte Zahlungen an wer weiß wen möglich gewesen sind?
Anders gefragt: Sollen die, gegen die ermittelt wird, normale Kriminelle sein, die einen muslimischen, möglicherweise einen solchen Hintergrund haben, der eine finanzielle Verbindung zu verbotenen Vereinen bloß, so man eine bestimmte Phantasie liebt, vermuten läßt? Wenn das der Fall ist, bleibt es rätselhaft, warum dann die ganze Sache einen so starken muslimbezogenen PR-Akzent hat. Oder ist es vielleicht so, daß im vorliegenden Falle zwei verschiedenartige Vermutungen, die für sich so gut wie nichts sind und bloße Hirngespinste sein können, in einer Weise aufeinander bezogen werden, daß sie hinterrücks eine gewisse Plausibilität erlangen? Das ginge dann so: Wir wissen nicht, ob es sich um eine kriminelle Vereinigung handelt, aber wir möchten es gern vermuten, weil es sich bei den Leuten um Muslime handelt und Muslime ja leicht islamistischen Terroristen nahestehen. Und so welche sind doch sicher zumindest auch im normalen Sinn Kriminelle. Und so sie uns einmal durch extensiven Gebrauch einseitig gelenkter Phantasie als Kriminelle vertraut geworden sind, ist es, in umgekehrter Richtung geschlossen, doch nur naheliegend, wenn sie – sind ja schließlich Muslime – dem islamistischen Terror nahestehen. usw.
Ist es wirklich so, daß ein gemutmaßter krimineller Charakter einer Gruppe von Leuten sich aus dem ebenfalls gemutmaßten Verdacht speist, sie könnten «letztlich» einen bestimmten Hintergrund haben? Wenn dies der Fall ist – und es erscheint als plausibel, daß das der Fall ist – dann ist das ganze eine ermittlungsbehördliche Farce und eine absolute Frechheit. Eine Dreistigkeit, die noch dadurch zusätzlich an Kontur gewinnt, daß jener «letztlich» ins Feld zu führende Hintergrund Zahlungen betrifft, die, wie es wörtlich heißt: «erfolgt sein könnten». Wäre es schon schlimm genug, wenn sie bloß erfolgt sein können, da diese bloße Möglichkeit, wie wir oben gesehen hatten, als solche schon die Möglichkeit ihres Gegenteils einschlösse, so setzt Herr Winkler dem noch als eine Art Sahnehäubchen in der Steigerung des Unverbindlichen oben drauf, wenn er das Mögliche in seiner Beschreibung des Untersuchungsbeschlusses noch zusätzlich in den Konjunktiv setzt, da es heißt: «letztlich mit dem Hintergrund, daß Zahlungen erfolgt sein könnten».
Sagt der Oberstaatsanwalt nicht «können», sondern «könnten» und charakterisiert er damit die von ihm vertretene Sache bzw. den Untersuchungsbeschluß in rechter Weise, dann frage ich mich, wie korrupt oder unfähig ein Richter sein muß, so einen Mist unterzeichnet zu haben.
Wer hat den Untersuchungsbeschluß unterschrieben? Unser Wissen ist hier leider sehr beschränkt. Aber nach dem, was sich auf sprachanalytischem Wege ergeben hat, wird der, der den Untersuchungsbeschluß unterschrieben hat, eine schwere Schuld auf sich geladen haben. Und: Über die zu vermutende innere Unhaltbarkeit bzw. Ungerechtigkeit des Beschlusses hinaus scheint er noch eine erhebliche strafrechtliche Brisanz zu haben, aber nicht für die, gegen die aufgrund seiner ermittelt wird, sondern für die, die an seiner Entstehung, Ausführung und Bekanntmachung mitgewirkt haben. Es könnte sich hier näher besehen nämlich in glasklarem Lichte zeigen, daß die im Grauzonenbereich von in Exekutive und Judikative homogen gepflegter Islamphantasien tätigen Ermittler möglicherweise in vielfacher Hinsicht und in einer Weise gegen geltendes Recht verstoßen haben, die sie selbst als eine kriminelle Vereinigung erkennen läßt.
Daß sich die Verantwortlichen der ARD mitsamt ihren Zulieferern strafbar gemacht haben, ergibt sich unmittelbar, wenn es im Originalton der Tagesthemen heißt:
«Der Kopf der Kriminellen soll Ibrahim El-Zayat sein. Der Geschäftsmann gilt als islamischer Strippenzieher in ganz Europa. Laut Sicherheitsbehörden soll er Kontakte zur Muslimbruderschaft haben. Die tritt für den Gottesstaat samt Scharia ein.»
Das mit dem «Kopf der Kriminellen» ist einmal eine dicke Beleidigung und üble Nachrede. – Vorsicht, Leute, daß Ibrahim El-Zayat ein Krimineller oder gar ein Kopf solcher sei, darf gar nicht behauptet werden, da ja erst ermittelt wird und immer noch die Unschuldsvermutung gilt. Das heuchlerisch eingesetzte «soll» entlastet den Schmähredner nicht – die Genitivkonstruktion «Kopf der Kriminellen» impliziert ja die Behauptung, Ibrahim sei ein Krimineller -, sondern belastet nur die Ermittlungsbehörden zusätzlich, auf die es sich nur beziehen kann, zumal es im folgenden analoggebauten Satz heißt: «Laut Sicherheitsbehörden soll er …».
Und dann das mit dem «islamischen Strippenzieher». Also Leute, so geht das nicht! Als deutscher Staatsbürger protestiere ich gegen diese unflätige haßgeladene Ausdrucksweise einem unbescholtenen ehrenwerten Manne gegenüber, wie ich als Muslim in ihr zugleich den Islam und mich selbst verunglimpft sehe. Es gibt keinen islamischen Strippenzieher, und es gibt kein islamisches Strippenziehen. Islam ist eine heilige Sache, das letzte Vermächtnis dessen, der uns geschaffen hat, des Schöpfers der Himmel und Erde, Schöpfers der Universen. Und diese heilige Sache ist von den Himmeln aus geschützt, da kann niemand dranlangen. Wie schwach wir Muslime auch immer sein mögen, der Islam ist stark und steht unter Schutz.
Der Tagesthemen-Reporter – Birat Dingül oder so – versucht, den Verdacht gegen Ibrahim El-Zayat dadurch zu erhärten, daß er sagt: «Laut Sicherheitsbehörden soll er Kontakte zur Muslimbruderschaft haben. Die tritt für den Gottesstaat samt Scharia ein.» Dazu kann ich nur sagen, daß es nicht verboten sein kann, Kontakte zu irgendwelchen Leuten zu haben. Daß es nicht verboten sein kann, Kontakte zu Leuten zu haben, die sich den Gottesstaat auf Erden wünschen. Daß es nicht verboten sein kann, Kontakte zu Leuten zu haben, die sich den Gottesstatt auf Erden wünschen «samt Scharia».
Abgesehen davon, daß gar nicht klar ist, was dieser Reporter denn damit meint, wenn er vom Gottesstaat redet, den andere wollten, es gar nicht klar ist, ob er wirklich weiß, was diese Leute «samt Scharia» eigentlich wollen, ist die ganze Ausdrucksweise dermaßen schäbig, proletenhaft und ungebildet, daß ein feiner gestricktes Wesen, ein Muslim beispielsweise, eine gewisse schamhafte Scheu haben wird, auf jene primitiven Schmähreden auch nur zu reagieren. Trotz einer solchen Scheu möchte ich doch anmerken, daß die Scharia das Göttliche Gesetz ist, das uns Menschen zu unserer Hilfe auf diesem Planeten geschickt wurde.
Wenn ein Kind einem Älteren gegenüber Respekt erweist, ist es Scharia. Wenn der Mann Achtung vor den Tieren hat, daß er keine Ameise versehentlich tötet, dann ist das Scharia. O ihr Leute, ihr wißt doch gar nicht, wovon ihr redet, wenn ihr diesen Namen aussprecht.
Und dir, du Reporterlein, kann ich nur sagen, deine hirnlose Art übeltäterischen Redens ist, von Rechts- und Sachfragen einmal abgesehen, dem Verständigen doch nur eine Belästigung, die es als angezeigt erscheinen läßt, daß du dich vielleich besser nach einem anderen Beruf umsiehst.
Und wenn du gegen die Stellungnahme der Verdächtigten, die Vorwürfe entbehrten jeder Grundlage, einwendest, aber sowohl Ücücüs Milli Görüs Zentrale in Kerpen als auch El-Zayats Verband würden «vom Verfassungsschutz seit langem beobachtet», beide seien «umstritten», dann zeigt das einmal mehr deine Beschränktheit. Denn daß die beiden Vereine seit langem erfolglos beobachtet werden, legt doch den Schluß nahe, daß da nichts zu finden ist. Und welche Persönlichkeit, die sich für irgend etwas einsetzt, ist eigentlich jemals unumstritten gewesen?
Daß die Ermittlungsbehörden mitsamt ihrem Bundesminister des Inneren durch eine völlig schiefe Sicht des Islams nicht nur zu nichts nutze, sondern gar dabei sind, selbst ein Sicherheitsrisiko zu werden, hatte ich schon an anderen Stellen – z. B. hier, hier und hier – deutlich zu machen versucht.
Doch nun zum Schluß: In den politischen Fokus gerate jetzt die Islamkonferenz, verraten die Tagesthemen, das wichtigste Instrument Schäubles, «die Muslime in Deutschland zu integrieren». Abgesehen davon, daß Caren Miosga hier das Wort «integrieren» wie schon in ihrem Einleitungsstatement merkwürdigerweise im Sinne eines transitiven Verbs verwendet, ein Fehler, der schon die Einstellungsforschung in Amerika Millionen Dollar gekostet hatte, da es sich als unmöglich erwiesen hat, jemandes Einstellung zu ändern, Einstellungsänderungen wie auch die Integration der Muslime in Deutschland, im Sinne eines reflexiven Verbs verstanden, von den Betroffenen erarbeitet müssen, kann ich nur sagen:
Ja genau, die Macher der Tagesthemen haben einen neuen «politischen Fokus» erfunden. Denn daß die Islamkonferenz von den oben untersuchten Vorgängen auch nur am Rande betroffen wäre, ist nicht wahr. Der Zusammenhang ist einfach nur konstruiert. Irgend jemand will die Islamkonferenz herabsetzen, und die ARD hilft ihm dabei. Das ist alles.
Lale Akgün, islampolitische Sprecherin der SPD Fraktion, behauptet, zu denken, wenn sie sagt: «Ich denke, jetzt muß Schäuble die Notbremse ziehen und die Islamkonferenz stoppen. Es kann nicht angehen, daß der Innenminister mit Leuten an einem Tisch sitzt, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und mutmaßliche Kriminelle sind.»
Dazu kann ich nur sagen: Du kannst denken, was du willst, wenn du dir nur nicht selbst widersprichst, wie Meisterdenker Immanuel Kant einmal erklärt hatte. Ich frage mich indes, wer dich dazu gebracht hast, so einen Quatsch zu denken. Der Innenmister soll doch froh sein, wenn er mit den Leuten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, an einem Tisch sitzt, kann er sie doch dann ganz genau beobachten. Im übrigen, Lale, weißt du denn eigentlich, mit wem der Innenminister bislang schon an einem Tisch gesessen hat?
Angefangen vom Anschlag am 11.9.2001 in New York (www.arbeiterfotografie.de/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-911-0000.html), über die Okkupation von Irak und Afghanistan, über das Skandal-KZ in Guantanomo, bis hin zu den dubiosen Kofferbombern (www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29313/1.html), und nun zu diesem neusten Vorfall, zeigt sich – neben den fragwürdigen Anschuldigungen und Fakten – immer die Konstante “den” Islam pauschal zu diskreditieren. Diese Prüfungen werden so rasch nicht aufhören, und es gibt leider immer nützliche Idioten, die sich dafür einspannen lassen. Und dabei auf kritische Journalisten zu hoffen, wäre naiv. Denn auch sie sind Marionetten eines bösen Spiels (plus Finazkrise), dessen Ziel die Weltherrschaft des unkontrollierten Kapitals ist. Dem steht der Islam im Wege, der ja gemäß den Weisungen unseres geliebten Propheten Mohammed S.A.S. radikal antikapitalistisch ist, und zur Nächstenliebe verpflichtet. Die Islam-Verbände zu diskreditieren, passt also ins Bild. Denn die inzenierte Wirtschaftsrezession dient ja u.a. auch der Beförderung staatlicher Repression (www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29952/1.html), und dafür ist ein “böser” Islam als Sündenbock unverzichtbar. Denn: “Der Islam (steht) gegen die moderne Welt” (so Charles-André Gilis, Paris 2004, Rezension unter http://kshatriya.tk/), und deswegen ist er für all jene ein rotes Tuch, die glauben, sie könnten bei diesem Spiel etwas gewinnen. Das aber ist auch naiv, denn grenzenloser Kapitalismus bedingt grenzenlose Versklavung. Aufrichtige Gläubige sollten dieses Spiel durch Aneignung von Wissen und mit spiritueller Praxis durchkreutzen. Denn elektrisches Licht leuchtet nicht in die Zukunft, nur himmliches Licht.
Im Namen des Allmaechtigen und Friedensgruss fuer die Gutwilligen, Entschuldigung, der Artikel koennte gekuerzter und pregnanter sein, aber du hast Recht, DEUTSCHLAND ist heutzutage ‘mehr rott’ als der ‘eingefuehrte’Islam ist in der Fremde. Nun beginnt dieser aber wieder zu bluehen in der Fremde und das erscheint verdaechtig. Weisungen hier von den ‘Zionisten’aus USA und ihrer BadBUSH-Administration.
Warum ist Deutschland ROTT ? Weil es moeglich ist, das Gerichte Testamente und Erbscheine faelschen oder verfaelschen. Mein Onkel mir in Nordeutschland per Testament sein Vermoegen vermachte mit der Auflage, es fuer einen Nacherben, einer Stiftung mit seinem Namen zu erhalten und diese Stiftung einzurichten. Dazu hatte ich Grundlagen ueber Lebensweisen zu erarbeiten, wie eine Rundreise in den ‘Arabischen Laendern’. Diese Forschungsreise ueber die ‘Altenbetreuung’ in Arabien, einem urspruenglich lebenden VOLK wurde nicht nur von ‘offiziellen Stellen’ beobachtet, sondern auch von deren ‘Jinn’, Martin Luthers Jinn, den Kartholiken oder den ‘Freimaurern”. Als ich zurueckkehrte, hatte das Nachlassgericht unberechtigt in das Nachlassgeschehen eingegriffen und den Erblasserwillen veraendert. Dazu wurde der Buergermeisterin ein ge-oder verfaelschter Erbscein zugestellt und die ‘Stadt Eckernfoerde’als Nacherbe bezeichnet, was sie nicht ist, sondern die Stiftung.
Rechtsmittel:Die Widersprueche von nunmehr zehn Jahren wurden bisher weder bearbeitet, auch nicht der Antrag beim BVG, nachdem das Landgericht, das Oberlandesgericht und die Dienstaufsicht, hier der die Oberlandesgerichtspraesidentin beim OLG Schleswig, die Justizministerin , der MP Schleswig-Holstein und schliesslich das ‘Oberhaupt der Korrupten’ Bundeskanzlerin Angela Merkel untaetig blieben. Auch vom ‘Bundesverfassungsgericht’ und dem Antrag auf Einstweilige Anordnung des ‘ge-oder Verfaelschten Erbscheins’ kam keine ANTWORT:
Gefaelschte oder Verfaelschte ERBSCHEINE sind lt. BGB von Amts wegen einzuziehen. (Christliches Tauhid,’Jesus Christus’ diesmal als DAJJAl , oder schlichter: Als Teufel, der Satan , eine der Gruende, warum wir Muslime wurden.)
Vielleicht kennt ja jemand einen MUSLIMISCHEN Rechtsanwalt, der Erbrecht kennt, vielleicht auch Stiftungsrecht sich erarbeiten will bei der Aufarbeitung der Sache, Streitwert sind etwa 1-2 Millionen EURO, Beklagter waere der Ra.Svein Naumann in Kiel oder eine Staatshaftungsklage gegen das Land Schleswig-Holstein, da Dienstaufsicht ueber Justizbehoerden Landessache ist. (meine Email: weisheit786-gericht@Yahoo.com) und danach zur Herbeifuehrung der Bodenschaetze fuer Indien und China ‘unabwendbar’werden. ‘Gaza’ war nur der TRAILER, wo Israel seine neuen Waffen und Strategien aus den USA vorfuehrten und dem Plan der ‘Zionisten’, sich KURZFRISTIG ganz Arabien und die islamischen Laender anzueignen, mit Hilfe ihrer 150-400 Atomwaffen und 7.800 Panzer ?
salam, mit Friedensgruessen fuer die Gutwilligen, moege der ‘Teufel’ die anderen bald abholen, da die Mehrheit der Deutschen ohnehin zur Hoelle geht. Bin muede davon. Deutschland erscheint ‘nicht mehr Erhaltenswert’, auch nicht fuer die Kinder. Fast nur noch ‘Pappkartons’ – eingeschlafen, leider auch manche ’ Sufis ’. Aufwachen !
von Weisheit
— besser wissen als glauben …( to know or to believe is better?)
Anscheinend wird Bruder Ibrahim az-Zayyat zur Last gelegt, der Organisation der Muslimbrüder anzugehören, die in einigen repressiven Regimen, wie Syrien und Ägypten verboten ist, nicht aber in Jordanien, wo sie in Form der „Islamischen Aktionsfront“ die frei gewählte parlamentarische Opposition bildet. Betrachten nun der Verfassungsschutz und andere Organe des deutschen Staates, bzw. deren Vertreter, allein schon diese Zugehörigkeit als Vergehen bzw. als verfassungsfeindlich, so stellen sie sich damit auf die Stufe jener repressiven Regime und nicht etwa auf diejenige des von ihnen als „gemäßigt“ und angeblich auf dem Wege zur Demokratie befindlichen Königreichs Jordanien. Allein schon die Tatsache, daß Mitglieder dieser islamischen Organisation, die in den arabischen Ländern, wo sie überwiegend vertreten ist, erklärtermaßen die Errichtung eines islamischen Staates gewaltfrei und mit demokratischen Mitteln zum Ziel hat, in Deutschland nicht offen als solche auftreten können, ist ein Armutszeugnis für den deutschen Staat und eine Diskreditierung der Rechtsstaatlichkeit. Dem ehemaligen bayerischen Innenminister Beckstein genügte bereits der bloße Verdacht, einige Vorstandsmitglieder der Münchener Deutsch-arabischen Schule könnten zur Muslimbruderschaft gehören, um dieser islamischen Schule die Betriebserlaubnis zu entziehen. Tatsächlich ist es auch in Deutschland das gute Recht der Muslime, im Rahmen der geltenden Gesetze auf demokratischem Wege und gewaltfrei nach einer islamischen Ordnung zu streben, wie ein kompetenter deutscher Muslim in einem Vortrag sagte. Mit einer parlamentarischen Zweidrittelmehrheit können politische Parteien, Koalitionen oder Gruppierungen mit gemeinsamen Interessen Änderungen im Grundgesetz durchführen. Dies wird von allen anderen als selbstverständlich angesehen und entsprechend ihrer jeweiligen religiösen oder politischen Weltanschauungen praktiziert, doch wenn Muslime auch nur den Gedanken daran äußern, die staatliche und Gesellschaftsordnung unter diesen allgemein akzeptierten Voraussetzungen in ihrem Sinne verändern zu wollen, so wird dies als etwas Böses angesehen. Dem Verfassungsschutz genügt bei Muslimen anscheinend bereits die gesetzlich garantierte Befolgung religiöser Vorschriften, um sie der Integrationunwilligkeit zu bezichtigen, wie im Falle der Gemeinschaft Milli Görüsch, wo deren Mitgliedern zur Last gelegt wurde, sich durch knielange Badehosen in der Öffentlichkeit optisch von anderen Angehörigen der deutschen Gesellschaft zu unterscheiden. Bedeutet das, daß – wenn es nach dem allgemeinen Trend zur Körperentblößung geht – auch Muslime demnächst splitternackt in der Öffentlichkeit auftreten müssen, um nicht als „integrationsfeindlich“ vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden? Im Falle des Kopftuchverbots für muslimische Lehrerinnen an staatlichen Schulen ist das Scheinargument der angeblich zu wahrenden Neutralität des Staates nur zu offensichtlich, indem einer muslimischen Lehrerin das Tragen selbst einer religiös und weltanschaulich neutralen Baskenmütze gerichtlich verboten worden ist. Lehrer sind nicht solch unmittelbare Vertreter des Staates wie Polizisten oder Richter, weswegen sie ja auch keine Uniformen oder Roben tragen. In Österreich haben die führenden Juristen dies erkannt und mit dieser Begründung von einem Kopftuchverbot abgeraten. In Wirklichkeit geht es den verantwortlichen Entscheidungsträgern nicht darum, den Staat zu schützen, sondern die Muslime zu erniedrigen und die Vertreter des „traditionellen“ Islams zu diffamieren und deren Organisationen aufzulösen und zu verbieten. Da man dies aber nicht offen erklärt tun kann, müssen dazu Scheinargumente und haltlose Beschuldigungen an den Haaren herbeigezogen werden.
Daß sich Organisationen wie die Muslimbrüder etc. an geltende Spielregeln halten, das habe ich meine starken Zweifel. Auch aus Sicht des Tariqats sind sie abzulehnen, weil sie nichts anderes sind, als eine Art Anti-Tariqat, mit eigenen Regeln und eigenen Gesetzen. Und ihre Geschichte zeigt, daß sie oft dieselben Machtinteressen verfolgen, als jene repressiven Regimes, die sie bekämpfen, und sie sind dabei in der Wahl ihrer Mittel auch nicht zimperlich. Außerdem ist ihre Gründung wohl mit britischen Interessen verknüpft, die sich ja haben sehr viel einfallen lassen, um den Islam zu spalten. Auch meine persönlichen Erfahrungen mit diesen “Brüdern” und ihren Funktionären sind alles andere als positiv. Und was Milli Görös betrifft, so ist ja bekannt,. daß sie die Moscheen benutzen, um Geld einzusammeln oder um pantürkische Politik zu betreiben. Das hat nichts bei uns verloren, auch wenn es bislang von deutschen Behörden offenbar stillschweigend geduldet wurde.
An die Programmgeschäftsführung PHOENIX Markus Schächter, ZDF-Intendant Christoph Minhoff, Programmgeschäftsführer ZDF Dr. Klaus Radke, Programmgeschäftsführer ARD
ZDF-Str. 1 55127 Mainz info@phoenix.de
Datum: 25.März 2008
Betrifft.: PHOENIX-Dokumentation am 24.03.2009: Terroristenjagd im Sauerland – Wie das BKA ein Blutbad verhinderte
Versehrte Programm-Macher, mein Beileid zu dieser ungewollten Satire, die Menschen mit gesundem Menschenverstand und durchschnittlichen Internet-Einsichten anhaltend zum höhnischen Lachen reizte.
“Als die Polizei sie verhaftete, hatten sie schon mit dem Bombenbau begonnen”, lassen Sie verkünden. So, so. Aber warum hat denn die Polizei denn solange zugeschaut, na? Ja, klar, man wollte sie nicht stören. Aber wobei, na? Da haben Sie natürlich uns Zuschauer schonen wollen, und nicht weiter nachgefragt. Denn es wäre ja ziemlich blöd, wenn man erfahren hätte, daß sich auch dieser Terror-Fall zunehmend als Agenten-Stück darstellt. In der Hauptrolle: Mevlüt K., ein 29-jähriger Türke aus Ludwigshafen. Das BKA ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts, bei der Beschaffung und Übergabe von 26 Sprengzündern an die “Sauerland-Gruppe” eine zentrale Rolle gespielt zu haben. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen soll es sich bei Mevlüt K. um einen Kontaktmann des türkischen Geheimdienstes MIT und der amerikanischen CIA handeln. Wichtigster Kontaktmann von Mevlüt K. in Deutschland war nach BKA-Erkenntnissen der 26-jährige Somalier Ahmed H. aus Ludwigshafen. Es handelt sich um jenen Ahmed H., der wegen Mordes an drei georgischen Autohändlern angeklagt wurde – zusammen mit einem Deutsch-Iraker, der als V-Mann für das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz im Islamisten-Milieu gearbeitet hat – und ausgerechnet auf den jungen Somalier Ahmed H. angesetzt war. (www.stern.de/panorama/:Sauerland-Zelle-Mutma%DFlicher-CIA-Mann-der-Chef/653678.html)
Ein Kontaktmann der CIA für die Sauerland-Gruppe. Das klingt doch irgendwie bekannt. Denn die wahrscheinlichste Theorie für die Abläufe des 9/11-Attentates ist ja auch, dass die “Terroristen” von der CIA unter falscher Flagge (Al Kaida) angeworben wurden. Ja, so könnte es gelaufen sein, ohne dass man es beweisen kann. Aber egal. Jetzt geht es um Deutschland. Gut, die Bombe war von Anfang an ein Witz. Jeder Chemiker würde sofort von dieser Idee einer Bombe abraten. Da braucht man nämlich keinen Zünder für. Die geht schon beim Herstellen los, was sie aber auch nicht konnte, da ja der Verfassungsschutz angeblich das Wasserstoffperoxid schon gegen eine ungefährliche Variante ausgetauscht hatte. Die Täter durften sogar gegen die Autos ihrer Verfolger treten. Das ganze riecht nach gemacht und sollte ja Deutschland davon überzeugen, dass schärfere Gesetze her müssen, um die Menschen leichter unterdrücken zu können. Wie war das denn nun? Haben unsere Behörden oder vielleicht gar unser nicht völlig durchgeknallter Innenminister das nun selbst gemacht oder, besser, unter tätiger Mithilfe der CIA selbst inszeniert? (www.duckhome.de/tb/archives/5297-Gedanken-um-die-Sauerland-Gruppe-des-Weltterrorismus.html)
In der Öffentlichkeit war nur von einem besonderen Fall von Sozialbetrug die Rede. Einer der Beschuldigten sei ALG II-Bezieher gewesen, habe aber nebenher noch gearbeitet und so die Möglichkeit gehabt, einen Teil des Geldes für die Terrorarbeit auszugeben, empört sich der Focus. Dabei ist die Liste der offenen Fragen zu dieser “Sauerland-Gruppe” noch länger geworden, seit Jürgen Elsässer die Ergebnisse seiner Recherche vorstellte. Nachzulesen sind diese mit weiteren Beispiel in Elsässers kürzlich veröffentlichten Buch “Terrorziel Europa – das gefährliche Doppelspiel der Geheimdienste”. (www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28668/1.html) Aber ihr versehrten PHÖNIX-Programmierer, ihr wolltet ja uns Zuschauer mit solchen Details nicht verwirren, Es genügt ja, daß die zentrale Botschaft rüberkommt: Islam-Konvertiten = Terroristen! Und das habt ihr gut hinbekommen. Schäuble wird euch ein dickes Lob aussprechen und eure Boni erhöhren. Und wir Zuschauer hatten wieder was zum Lachen – wenn, ja wenn das Ganze nicht so unsäglich traurig wäre.
Denn nie war das Fernsehen seiner Wurzeln näher als in dieser Sendung. Bekanntlich ist es ja eine Weiterentwicklung des Nazi-Volksempfängers zur Volksverdummung (www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/ksArtikel/Druckfassung&aid=1218953266742) und wurde von Adolf Hitler zur Welt gebracht (www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23477/1.html). Und als Be-Diener dieser Hitler-Maschine haben Sie sich nicht zuletzt mit diesem Machwerk zur Verunglimpfung des Islams als deren würdige Programmierer erwiesen.
Mit herzlichem Beileid, Rudolf Reshad Steinmetz, München
Bismillah und Salam Muslimbrueder sind gute Brueder, wollen aber nicht zu ALLAH, die haben andere Plaene, KURSI.(ABBAS-Sessel) POWER: Einen schoenen Dienstsesselund ein paar ‘Mumin’mit Bart und Kalaschnikow, die fuer einen laufen oder sich fuer ein Mobilphone in die Luft sprengen. ALLAH hat ihren Plan in GAZA nicht angenommen, das haben wir ja gesehen, selbst die Kinder wurden mit Feuer beworfen und Maulana kann villeicht das beste TAFSIR dazu machen.
Es gebe mehr ueber die auslaendischen Brueder zu sagen, die hier ‘ASYL’ haben oder als Waffen eingeschleust werden, wenn die richtige Zeit ist. Die Muslim-brueder begannen ihre Karriere in KUWAIT und wurden zu Hilfstruppen der (juedischstaemmigen) Saudis (von Mordachai), in Aegypten wurden sie von den Amis gehaetschelt, um die Kommunisten runterzuhalten und in Syrien benutzt, um die (kommunistischen)ALEVITEN zu bekaempfen.
Die Pflicht eines jeden Muslims ist es , ( ASSR) Gutes zu tun und nach Gutem zu rufen und nach der WAHRHEIT zu streben und Geduld zu haben.
Was nicht bedeutet, dass wir schweigen sollten, denn die Hand hat viele Finger und Islam hat viele JAMAAH. Zumindestens sollten wir ihre Rechtleitung beten und Verzeihung, alles was wir auch brauchen.
Diese wahabitischen Gruppen sind dafuer bekannt, dass sie statt HAQQ / Wahrheit den Bewaffneten Kampf suchen Da sie ‘Scheichs’und ‘Tassawuf’ ablehnen, wird es auch so bleiben.
Ob ‘Muslime’ im Allgemeinen lernfaehig sind ( gemeinhin wird das Aeussere als Islam angenommen, bedeutung von IMAN ist weithin unbekannt)zeigt sich im Westen, in den Heimatlaendern bleiben sie Traditionsmuslime, Hammel , Esel oder Kamele.
Deshalb ist ihr Aufenthalt ueber alle Vorbehalte im Westen wichtig, solange sie nicht ALLAH spielen wollen – mit Kalaschnikows. Allah hat uns erschaffen, um einander kennenzulernen. Der Zusammenbruch des Kapitalismus ist aufschiebbar, da wir uns aber den Letzten Zehn Jahren naehern ( inschallah ) sind wir nicht boese, wenn wir mit 63, also 2013 gehen duerfen, es wird ja immer schlimmer.
ODER: Wir bitten ALLAH, alles zum Besten zu richten und machen uns aufs Land, wo alles anders ist, wir Schoepfen jeden Tag unsere Wirklichkeit aufs Neue. slm , Hasban Allahu wal njeman waquill.
Fahnungserfolg. Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht, fragt Wojna / Die Bandbreite die Herrschenden in den USA anläßlich der Attentate vom 11. September 2001. Das Bundeskriminalamt jedenfalls hat ein der sogenannten militanten gruppe (mg) zugeschriebenes Diskussionspapier selbst gemacht, zu Fahndungszwecken, wie es heißt. Die Fälschung flog auf, dank der Fahndung der Verteidiger der angeblichen Terroristen Oliver R., Florian L. und Axel H. Ein weiterer angeblicher Terrorist, der promovierte Stadtsoziologe an der Berliner Humboldt-Universität Andrej Holm, war zuvor bei den staatlichen Terroristenfabrikanten wegen der Verwendung des Fachterminus “Gentrification” unter Verdacht der Mittäterschaft geraten und saß drei Monate lang unschuldig in Untersuchungshaft. jW. N.B. Andreas Hauß fragt: Ist Ihnen aufgefallen, dass der Amoklauf von Winnenden nirgends als TERROR bezeichnet wurde? http://www.steinbergrecherche.com/
Nasrin Parsa, TERRORISTEN ODER GEHEIMDIENSTMARIONETTEN? Nasrin Parsa analysiert und beschreibt den so genannten Al Quaida Terroristenprozess in Frankfurt am Main. Nicht nur “islamistische” Attentäter stehen im Mittelpunkt, sondern auch die Geheimdienste und die neue Weltordnung. Im Verlaufe des Prozesses macht Frau Parsa die aufregende Erfahrung, dass die Angeklagten offensichtlich von den Geheimdiensten in ihre “Geschäfte” eingespannt werden. Hier liegt die tatsächliche Brisanz ihrer Aussagen.
Massimo Fini, Gegen die(se) Demokratie, Ein offener Brief an die Untertanen Aus dem Italienischen von Fiametta Ciuffi
Richard Corell, Ronald Koch , Papst ohne Heiligenschein? Joseph Ratzinger in seiner Zeit und Geschichte: Joseph Ratzinger bekämpfte als Präfekt der Glaubenskongregation durchaus „erfolgreich“ die so genannte Theologie der Befreiung. Viele der dadurch disziplinierten Katholiken hinterließen tiefe Lücken bei den betroffenen Gläubigen, die danach oft die protestantischen Sekten und Evangelisten aus den USA füllten, die u. a. von der Rockefeller Stiftung finanziert werden.
DIE ZERSTÖRUNG JUGOSLAWIENS, Slobodan Milosevic antwortet seinen Anklägern: Das US-/NATO-Gericht, vor dem Slobodan Milosevic angeklagt ist, war schon immer völlig illegal. Es konnte nie ernsthaft als Institution der Rechtssprechung bezeichnet werden. Milosevics Verteidigung ist kraftvoll, überzeugend, beweiskräftig und unmöglich zu ignorieren.
James Petras u.a., WELTHERRSCHAFT DURCH IMPERIALISMUS, Die trügerische Macht der USA: James Petras, emeritierter amerikanischer Soziologie-Professor, unterstützt als “linker” Intellektueller praktisch und theoretisch seit Jahrzehnten Befreiungsbewegungen in der sogenannten “Dritten Welt”. Der Autor nimmt auch bezüglich Palästina eine deutliche Position ein: “Betrachten Sie Dschenin und Warschau. In beiden Fällen schaut die Welt dem Gemetzel zu. Wie immer entsetzt, aber kraftlos, etwas zu tun. Heute kann im Gegensatz zu Warschau niemand mehr behaupten, er habe nichts gesehen.” Im Frühjahr 2005 untersagten die USA dem Soziologen die Teilnahme an der Buchmesse in Havanna/ Kuba unter der Androhung des Entzuges seines Reisepasses. http://www.rebelion.org/petras.htm
Nick Rockefeller enthüllte die Agenda der Elitisten gegenüber Aaron Russo während ihrer Freundschaft Jones Report February 21, 2007 Der Regisseur und Produzent des bahnbrechenden Dokumentarfilms “America: Freedom to Fascism”, Aaron Russo, hatte bereits sein Wissen aus erster Hand über die globale Agenda der Elite in einem Videointerview und in der Alex-Jones-Radiosendung enthüllt. Nick Rockefeller erzählte Russo über den Plan, der gesamten Bevölkerung Mikrochips zu implantieren und warnte ihn 11 Monate vor 9/11 vor einem “Ereignis dass uns erlauben wird, Afghanistan und den Irak anzugreifen”. Laut Rockefeller würde der Krieg gegen den Terror ein Schwindel sein bei dem Soldaten in Höhlen nach nicht-existierenden Feinden suchen. Rockefeller hatte außerdem versucht, Aaron Russo während ihrer Freundschaft für den Council on Foreign Relations (CFR) anzuwerben.
Angela Merkel ist mit ihrem Dienstfahrrad auf dem Rueckweg vom GAY-20 nicht toedlich verunglueckt, die Trockene Less-bier-in Ass mit der linken Hand einen Bretzel und fiel vom Fahrrad. ( badBush im Schaukelstuhl) Bauer Piepenbrink sagte dazu: Die Kuh war sowieso trocken, meint : sie Hatte keine Kinder und so auch keine Milch.
April-Apil, es ist der erste April, FOOLSDAY. woher kommt der Name? Die ‘boesen Christen’ (Reconquista) wollten Andalusien in Spanien wiedererobern und versprachen den muslimischen Einwohnern von CORDOBA ( die Juden waren schon vertrieben ) freien Abzug, die Schiffe wuerden warten. Als sie herauskamen, wurden sie alle ‘massakert’. Die ‘Christliche’ Luege von Vater und Sohn, der Sex mit Maria hatte, hat zu einer tiefen Luegenbereitschaft vieler ‘Christen’gefuehrt: bad BUSH war einer der ‘christlichen Brueder’ und BLAIR ( der Heulende, ‘Blair nicht’) Hoellenangst. Bush ist Jude und konvertierte zum Christentum, um vom Alkohol loszukommen,jetzt wieder dabei?
@ Abdullah: “Tatsächlich ist es auch in Deutschland das gute Recht der Muslime, im Rahmen der geltenden Gesetze auf demokratischem Wege und gewaltfrei nach einer islamischen Ordnung zu streben, wie ein kompetenter deutscher Muslim in einem Vortrag sagte.”
Uh, tut mir Leid, Abdullah, aber so kompetent war der Bruder dann wohl doch nicht. Sowohl die Wesensgehaltsgarantie des Art. 19 Abs. 2 GG als auch die Ewigkeitsgarantie des Art. 79 Abs. 3 GG verhindern eine grundsätzliche Änderung der Verfassung. Da hilft auch keine 2/3 Mehrheit. Eine islamische Ordnung wäre hier verfassungsgemäß nicht durchsetzbar. Dementsprechend ist auch das aktive Streben nach einer islamischen Ordnung – egal ob gewaltsam oder gewaltfrei – eine Bestrebung gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und deshalb vom Verfassungsschutz zu beobachten.
Soviel dazu. MfG, C.
Erstmal möchte ich Dankeschön sagen, für die vielen Texte und der Wortgewandheit, sodas einem das Lesen nicht so schwer fällt und alles deutlich wird.
Anschließend möchte ich erwähnen, dass das “Problem” Christen-Moslem-Juden von der Regierung extra so hoch geschaukelt wird. Wir sind alle Menschen. Es gibt welche, mit denen kommt man nicht klar und es gibt auch welche die zu guten Freunden werden. Natürlich ist Religion das wichtigste im Leben, aber wir haben alle einen Kopf, Augen, Ohren, die wir auch benutzen sollten, um uns unsere eigene Meinung zu bilden.
Wichtig zur Religion ist auch Respekt!
Respekt zu Mama, Papa und zu den Mitmenschen, die um uns herum Wohnen. So können wir alle Nebeneinander existieren.
Mir persönlich ist es egal, welcher Religion du angehörts. Hauptsache ist, du glaubst daran und an dich selbst. Den Kampf gegen den inneren Schweinehund gewinnen und ein guter gläubiger zu sein.
Cruz