Wenn Top-Militärs der USA den Kongreß dringend davor warnen, die neue Entschließung «Con .Res. 362» zu verabschieden – sie sei «potentiell sehr gefährlich» – dann verdient solche Rede einmal eine sprachanalytische Klärung.
Drei pensionierte Top-Militärs der Vereinigten Staaten von Amerika – Vizeadmiral a.D. Jack Shanahan (US-Navy), Dr. Lawrence Korb, ehemaliger Staatssekretär für Verteidigung, und Generalleutnant a.D. Robert G. Gard (US Army) – haben am 11. Juli den US-Kongreß aufgefordert, die vorliegende Entschließung »Con.Res. 362« fallenzulassen, weil sie zur Blockade bzw. zur Anwendung von Gewalt gegen Iran führen würde: Sie sei «schlecht konzipiert», komme «zum falschen Zeitpunkt» und sei «potentiell sehr gefährlich» (siehe mehr Junge Welt).
Eine potentelle Gefahr, was ist das denn?
Die Rede von der «potentiellen Gefahr» jener Entschließung erinnert mich an eine Diskussion, die vor Jahren einmal im Rahmen einer Sommer-Akademie der Studienstiftung des deutschen Volkes in Alpach zum Thema der Gefahren der Gentechnologie abgehalten wurde. Nachdem mehrmals von Befürwortern der Gentechnologie betont worden war, daß mit ihr ja nur eine «potentielle» Gefahr verknüpft wäre, stand der Philosoph Friedrich Kambartel auf, trat ans Mikrophon und erklärte:
«Meine Damen und Herren, es wir hier immer wieder von einer ‘potentiellen Gefahr’ geredet. Ich mache Sie hiermit darauf aufmerksam: Es folgt schon aus der Semantik des Ausdrucks ‘Gefahr’, daß eine potentielle Gefahr nichts anderes ist als eine Gefahr.»
Begeisterter Applaus für eine erfrischende Klärung.
China hatte eine Hochkultur, doch spaeter beteten sie nur noch ihre baertigen Aeltesten an.
Heute ist Religion dort verboten, christen nur in bestimmten Kirchen, das Feuer im Kraehennest
zur Olympiade mit Anwesendendrachenkaempfern George und george (doubleyou) zeigt das Ende von China, es wird NICHTS BLEIBEN, gleichzeitig mit den Feierlichkeiten der Kraehe ( bad LUCK) begann der III Weltkrieg zwischen Russia , Georgia und US in Georgia, sponsered by George