
Barak Obama täusch, entweder sich selbst oder andere, wenn er ankündigt, Bin Laden jetzt jagen zu wollen. Denn Bin Laden ist seit sieben Jahren tot. Er starb um den 16. Dezember 2001 herum in Afghanistan, vermutlich an einem Nieren- und Leberleiden, das ihn seit Jahren geplagt hatte. Barak Obama abermuß lügen oder sich irren. Wahrscheinlich lügt er. Denn wie sollte der künftige Präsident der Vereinigten Staaten nicht das wissen, was jedem Blooger bekannt (vgl. hier und hier und hier und hier) sein kann.
Ein Toter wird fortwährend am „Leben“ erhalten, weil ein Bösewicht gebraucht wird, den nie endenden „Krieg gegen den Terrorismus“ zu begründen. Aus Anlaß dessen, daß gerade in dieser Woche einmal mehr mit angeblichen Drohungen Bin Ladens (vgl. auch hier) Stimmung gemacht wird, empfehle ich die Lektüre des erstklassig recherchierten Artikels in Schall und Rauch.

Osama Bin Laden starb um den 16. Dezember 2001 herum in Afghanistan, vermutlich an einem Nieren- und Leberleiden, das ihn seit Jahren geplagt hatte. Er hatte Hepatitis C und muße deshalb regelmäßig ins Spital, um eine Dialyse durchführen zu lassen. Sein letztes Foto, aufgenommen am 6. Dezember 2001, zeigt einen stark gealterten, durch schwere Krankheit gezeichneten Mann. Laut CIA-Experten benötigte Bin Laden damals alle drei Tage eine Dialyse, und sie sagten: „Es ist klar, daß so etwas sehr schwierig ist, wenn man ständig von Ort zu Ort flüchten muß und dann noch, wie sollten sie ein tragbares Gerät mit Strom in ihrem Versteck in den Bergen betreiben“.

Zum Vergleich ein Foto aus besseren und gesünderen Tagen.
Es gibt viele Indizien, welche darauf hindeuten, daß Bin Laden schon lange tot ist. Zunächst mal ein Bericht über seine Beerdigung, veröffentlicht am 26. Dezember 2001 in einer Ägyptischen Zeitung.
Hier die Übersetzung: al-Wafd, Mittwoch, Dezember 26, 2001 Vol 15 No 4633,
Nachricht über den Tot von Bin Laden und Beerdigung vor 10 Tagen. Islamabad-Pakistan.
Ein prominenter Offizieller der Afghanischen Taliban Bewegung hat gestern den Tod von Osama Bin Laden, den Führer der Al-Kaida Organisation verkündet. Er sagte, Bin Laden leidete unter ernsthaften Komplikationen in den Lungen und starb an natürlicher Ursache einen ruhigen Tod.

Der Offizielle, welcher auf Anonymität bestand, sagte der Zeitung „The Observer of Pakistan“, daß er selber anwesend war bei der Beerdigung und er sein Gesicht vor der Beerdigung in Tora Bora vor 10 Tagen gesehen hat. Er sagt, 30 seiner Al-Kaida Kämpfer waren bei der Beerdigung dabei sowie Mitglieder seiner Familie und einige Taliban-Freunde. In der Abschiedzeremonie zur letzten Ruhe wurden Gewehre in die Luft geschossen. Der Offizielle sagte noch, es wäre schwer den genauen Ort des Grabes zu finden, weil laut Wahhabitischer Tradition kein Grabstein diesen markiert. Er betonte, es wäre unwahrscheinlich, dass Amerikanische Militärs jemals eine Spur von Bin Laden finden würden“.
Daß Bin Laden schwer krank war und eine ständige Behandlung und Dialyse benötigte, zeigen Berichte über verschiedene Spitalaufenthalte während seines letzten Lebensjahres. So ließ sich Bin Laden ab 4. Juli 2001 im Amerikanischen Krankenhaus in Dubai mit lebensrettenden Maßnahmen und mit einem Dialysegerät behandeln. (Guardian) Während dieser Behandlung wurde er vom lokalen CIA-Chef am Spitalbett besucht, und man unterhielt sich freundlich. Schließlich war ja Bin Laden ein CIA Agent im Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan gewesen und war unter dem Decknamen “Tim Osman” geführt worden.
Hier ein Filmdokument, in dem Benazir Bhutto den Tod von Bin Laden bezeugt:
Ausgerechnet einen Tag vor dem 11. September 2001 ging Bin Laden ins Militärhospital in Rawalpindi Pakistan um eine Dialysebehandlung zu bekommen. Pakistanische Soldaten bewachten ihn und ersetzen das übliche Personal an der Station mit Vertrauenspersonen (CBS).
Ist es nicht interessant, daß ausgerechnet an dem Tag, wo der größte Terrorangriff gegen Amerika vonstatten ging, Bin Laden in Gewahrsam des pakistanischen Militärs stand und passend in der Woche vor und nach den Anschlägen der pakistanische Geheimdienstchef der ISI Lt. Gen. Mahmood Ahmed sich in Washington aufhielt und Gespräche im Pentagon mit der National Security Council, danach mit CIA Direktor Tenet, mit Personen vom Weißen Haus und mit Marc Grossman, US Under Secretary of State for Political Affairs, führte! (Karachi news
Dies bedeutet, alle Parteien wußten Bescheid, wo sich Bin Laden befand, und wenn die Amerikaner wirklich der Meinung waren, Bin Laden wäre der Uhrheber der Anschläge gewesen, dann wäre er ihnen wehrlos ausgeliefert gewesen, und sie hätten ihn am Spitalbett sofort verhaften können. Aber es geschah nichts dergleichen. Sie ließen ihn wieder nach seiner Behandlung zurück nach Afghanistan gehen, wo er dann einige Wochen später starb.
Dieses Verhalten beweist jedem normal denkenden Menschen, Bin Laden hatte nichts mit 9/11 zu tun, und es beweist weiter, sie haben ihn der Weltöffentlichkeit als Organisator der Angriffe und Oberterroristen in den Medien bis heute als Sündenbock verkauft. Das ganze ist eine gigantische Lüge.
Es scheint, Barrak Obama hat sich nun deutlich der Fraktion der Lügner, Trickser und Täuscher angeschlossen, wenn er nicht immer schon auf deren Seite gewesen war.
Die USA brauchen Feindbilder, um ihre Kriege zu rechtfertigen. Der Reichtum dieses Landes gründet auf die Ausbeutung anderer Völker. Das Blut von Millionen Menschen klebt an den Händen der US-Präsidenten.
Obame täucht sich und die Öffentlichkeit in vielen Punkten. Sein Wahlkampf war eine perfekt inszenierte Show. 30 Millionen Dollar zahlte Obama allein, um seine PR-Bilder ins US-TV zu bringen. Das deutsche Fernsehen brachte sie gratis (www.jungewelt.de/2008/11-08/052.php?print=1). Sein Personal übernimmt er größtenteils aus der Clinton-Ära, und die Strippen im Hintergrund zieht – wie so oft – Geostratege Zbigniew Brzezinski. Er gilt als Initiator der Talibanisierung Afghanistans, ging die CIA doch unter seiner Ägide dazu über, islamistische Mudschahedin massiv in ihrem Kampf gegen die sowjetische Armee zu unterstützen (www.jungewelt.de/2008/06-28/026php) Auch der Überfall auf den Iran mittels propagandistischer Lügen ist keineswegs vom Tisch (www.radio-utopie.de/2008/11/11/Natuerlich-wird-Barack-Obama-den-Iran-ueberfallen), und den besten Kommentar schrieb der alte Haudegen Peter Schollo-Latour: Ist Obama gut für Europa? (www.cicero.de/page_print.php?ress_id=&item=2672) Fazit: Europa soll sich auf seine Hinterbeine stellen und sich auf seine Wurzeln besinnen. Die führen zur arabischen Philosophie und zu Pasrmenides. Und der natürliche geostrategische Partner Europas ist viel eher Rußland als die USA, auch wenn Putin nebst seiner Geldkoffer-Maffia keine Heiligen sind.
Es fällt mir immer schwer, die beiden US-Parteien der „Republikaner“ und der „Demokraten“ auseinander zu halten, da es sich bei ihnen um zwei Seiten ein und derselben Münze handelt. Warum wird um Barack Obama ein so großer Wirbel damit gemacht, daß mit ihm erstmals ein „Schwarzer“ zum US-Präsidenten gewählt worden ist? Erstens ist er nur ein Mischling, und zweitens kam sein Vater als freier Mensch freiwillig in die USA, so daß Obama nicht ein Nachkomme von Negersklaven ist, die bereits seit mehreren Generationen in den USA leben, und deren Verteter Obama somit nicht wirklich sein kann. Zu der Zeit als Usama bin Laden noch nicht bekannt war, organisierte der Palästinenser Dr. Abdullah Azzam die arabischen Mudjahidin in Afghanistan und legte dabei ein Schwergewicht auf die soziale und kulturelle Arbeit unter den afghanischen Flüchtlingen in Pakistan. Als er 1989 in Peschawar zusammen mit zweien seiner Söhne ermordet wurde, schob man den Verdacht der Verantwortung für diesen Anschlag auf die Agenten der damals noch in Kabul herrschenden kommunistischen Regierung und nannte als Motiv, daß es Azzam gelang, die zerstrittenen Mudjahidin-Führer zu einigen. Mir scheint es jedoch viel wahrscheinlicher, daß er von der CIA ermordet wurde, da er Usama bin Laden im Wege stand. Azzam und Bin Laden paßten nicht zueinander, und ihre Wege trennten sich zuletzt immer mehr. Höchstwahrscheinlich hätte er, der damals viel bekannter als Bin Laden war und größeres Ansehen genoß und größeren Einfluß hatte als jener, niemals die Anschläge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam, geschweige denn diejenigen vom 11. Sept. 2001 gebilligt. Deshalb wurde er von jenen beseitigt, die ein Interesse daran hatten, daß diese Anschläge stattfanden, um den Vorwand zu liefern, Afghanistan anzugreifen und zu besetzen.
Eine der billigste und verräterischten Lügen wird von unserem “Politikmessias” aufrecht erhalten.
Man sollte nicht viel erwarten und eine realistische und eindeutige Politik, bei aller Rhetorik die Obama beherrscht, machen.
natürlich weiss obama bescheid!
was ist das denn für eine frage?
es ist doch völlig egal wie der aktuelle präsident heisst, solange die strippenzieher im hintergrund ihn an der strippe haben.
btw: mir machr es nix aus als verschwörungsspimmer difamiert zu werden. ich folge einfach weiter den iformationen und der wahrheit.
jeder hat die möglichkeit die wahrheit zu finden, sofern sie ihn interessiert.
das dumme ist nur, dass man bereit sein muss seinen eigenen standpunkte in frage zu stellen und neu zu prüfen. dazu sind menschen mit schwachen selbstbewusstsein überhaupt nicht in der lage.
sie leben lieber weiterhin in ihrer selbstgewählten matrix.
das ist bequemer und fordert keinerlei vearntwortung.
Was Abdullah sagt (s. o. November 13, 2008 @ 12:48 AM), finde ich plausibel, denn: a) Obame ist eine vorgeschobene Pappnase, welcher zudem noch seine väterliche, muslimische Herkunft leugnet. Und natürlich ist auch bin Laden eine US-amerikanische Pappnase, was ja allein schon durch die finanzielle Verflechtung des bin-Laden-Vaters mit dem Bush-Clan hinreichend belegt ist. Die Obama-Euphorie soll die Leute, insbesondere die “schuldbeladenen” Deutschen besoffen machen, damit sie umso williger schon bald die transatlantischen Zumutungenschlucken: Wer könnte schon einem Obama was abschlagen? Da kann man nur rufen: Oh, Putin hilf! Und was “nova” sagt (s.o. November 13, 2008 @ 03:42 PM ) ist ebenso richtig, nämlich die wahren Strippenzieher a la Zbigniew Brzezinski hinter dall niesen Machenschafften zu identifizieren. Das allerding ist nicht so ohne weiteres möglich, denn wie schon ibn Arabi sagt, muß man, um die Welt in ihrer eigentlichen Substanz zu erkennen, einen höchsten, d.h. transzendentenm Standpunkt einnehmen. Das bedeutet nichts anderes, als dasjenige, was unser geliebter Murschids Maulana Scheich Nazim Adil al-Haqqani uns befiehlt, nämlich die intelliginblen Erscheinungen möglichst aus der himmlichen Perspektive zu deuten, um so die Schleier des Akzidentiellen zu durchbrechen. Einfach gesagt: Wer betet, schießt nicht, wer schießt, betet nicht. Und solange – um ein aktuelles Beispielo zu nennen – die Bosniaken in Gestalt ihres Großmuftis Dr. Mustafa Ceric mit stolzgeschwellter Brust mit Papst Ratzinger “dialogisieren”, statt sich auf die eigenen Stärken neu zu besinnen (Bosnien war einstmals ein Bollwerk des Tariqats, was die Bosniaken vergessen haben!), wird Europa schwach bleiben und am Busen von Mama Amerika-Obama-Brzezinski lutschen (siehe: www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=243145
sowie: de.qantara.de/webcom/show_article.php/c-468/nr-1049/i.html)
Programmgeschäftsführung PHOENIX
sowie Zweites Deutsches Fernsehen
Intendant Markus Schächter (Geschäftsführend für PHÖNIX)
ZDF-Str. 1
55127 Mainz
info@phoenix.de
Betr.: PHOENIX am 24.11.08 11 Uhr – Verleihung Eugen-Biser-Preis/Moderation: Stephan Kulle
Sehr geehrter Herr Schächter,
gegen das niveaulose Geschwätz Ihres Moderators Kulle muß ich ernergisch protestieren. Er wurde mit seinen, auf angebliche fundamentalistischen Äußerungen von Dr. Ceric fixierten Fragen, welche von diesem in einem, Brief an Bundeskanzlerin Merkel längst klargestellt waren, diesem wichtigen Ereignis in keinster Weise gerecht. Auch nicht sein Gesprächspartner, dem Abgesandten der Bischofskonferenz (angeblich ein studierter Islamkenner).
Natürlich gäbe es an dem Großmufti kritische Fragen zu richten. Zum Beispiel, warum der bosnisch-europäische Islam diesen unsäglichen Krieg in Ex-Jugoslawien nicht hatte verhindern können, oder warum das Land des Gr0ßmuftis immer noch nicht auf die Füße gekommen ist, und warum man gar von einer neuen Balkankrise sprechen könnte.
Auch hätte es die Zuschauer interessiert, in welch ermminenter Weise das Abendland von dem rege Kulturaustausch zwischen Orient und Okzident, sprich Islam und Christentum profitiert hat, und wie man wieder an diese Tradition anknüpfen könnte. Denn die Forschungen haben ergeben, daß der Westen mit seiner modernen Aufklärung und seinem Humanismus ohne den Islam überhaupt nicht denkbar ist (siehe: Kurt Flasch und Gotthard Strohmaier).
Und was macht unser PHÖNIX-Moderator? Er versucht durch suggestive Fragen dem Bischofsreferenten diskreditierende Äusserungen zu entlocken. Schande über beide, daß ihnen nichts Besseres eingefallen ist.
Zum Beispiel das bemerkenswerte Detail, daß der Papst in seiner Regensburger Rede – absichtlich oder nicht – falsch zitiert hat (Berliner Zeitung 22.09.2006, Die Vernunft ist keine Jacke, Religion und Gewaltbereitschaft: Papst Benedikt hat in Regensburg nicht nur missverständlich zitiert – sondern schlichtweg falsch von Kurt Flasch).
Es ist für jeden denkenden Menschen ausserhalb von PHÖNIX sonnenklar, daß mit diesem Dialog zwischen Islam und dem Vatikan dramatische Reinigungsprozesse anstehen, die auch die Juden nicht verschonen werden (siehe hierzu: Rolf Verleger, Israels Irrweg, Eine jüdische Sicht, Köln 2008; sowie Peter Schäfer, Jesus im Talmud, Tübingen 2007), und die es verdienen, von allen gutwilligen Menschen wohlwollen begleitet zu werden. Und da wünscht man sich vor allem in einem Sender wie PHÖNIX denkende, und keine dümmlich-schwätzende Moderatoren.
Rudolf Steinmetz, München
please see the excellent pictures of my BLOG about OBAMA
http://groups.yahoo.com/group/topfuns/
I’ve got a red and green present,
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What is it?
You have got a red and green puppet,
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That’s what you have got……..
Lieber Profeessor
Ich habe gerade deinen Blog entdeckt und muss hier gleich mal kommentieren. Es sollte klar sein, dass in den USA niermand Wahlkampf treiben geschweige denn gewinnen aknnn, ohne an der einen oder anderen stelle zu lügen. Dazu sind die Verhältnisse längst schon zu entartet. Die frage ob jemand der sich diese Löwenarena begibt, lügt stellt sich dem realistischen Beobachter der Geschehnisse überhaupt nicht. interressant ist vielmehr herauszufinden ob hinter der notwendigen Fassade abgründige Perversion steht, oder zumindest eine Absicht zum Guten. Bei der Verworrenheit der verhältnisse ist die Urteilsfindung auf rein rationalem Wege hier extrem schwierig. Da Obama aber noch hicht einmal in Amt ist sollten wir ihm zumindest eine Chance geben. Was zählt ist nicht wohlfeiles Wahlkampfgerede sondern handlung. Und ausgeschlafen und entscheidungsfreudig scheint der große Unbekannte ja immerhin zu sein. Auch dürfen wir jemandem, der bis in die rhetorischen Details Martin Luther King beschwört und der auch von moralischen Autoritäten weltweit unterstützt wird ein bischen Vertrauensvorschuß entgegenbringen.
Wenn man zu nahe am Scheich ist spürt man nicht so gut, was sich im Zeitgeist tut.
Obamas Wahl hat den Planeten in spürbarer Weise aus der globalen Depressivität geholt. Dieses Vertrauen muss er nun bestätigen. In unser aller Interesse wünsche ich ihm dabei viel Segen und größtmögliche Rechtleitung. Wa min Allah at taufiq.
Da die Welt eine Luege ist und wir sehen, was manche Reisende auf dieser Welt hineingetn haben, in der Vergangenheit, jetzt gerade oder in der Zukunft, ws wollen wir da erwarten.
La ilaha Illalah meint ja gerade, nichts von den Menschen zu erwarten und sie trotzdem zu unterstuetzen. Diese Welt-und “Al Achirat chairun laka min al Ula”-naechste Welt ist besser als diese.
44 ist der naechste Praesident und die Sure vom ‘RAUCH’, lies mal !
Please pray for OBAMA and the Goodwilling US-people and the welfare of the world:
USA, Canada and Mexico are famous for
hospitality with great Spirit of “American Dream”, now with costly
Petrol. USA has a new chance to elect the first time to ‘elect’ a
Black President, grown up “White”.
Chance for the continent and world for CHANGE.
visit as well:http://www.groups.google.com/group/gottesfreundschaft—-the-friendshi…
- ADVICE : watch excellent TV only, if you like TVwww.aljazeera/
english
Wenn ihr wissen wollt wer Obama wirklich ist und offen für die Wahrheit seit dann seht euch diese dokumentation an insallah. http://www.nuoviso.tv/index.php?option=com_content&view=article&id=453:die-obama-taeuschung&catid=48:verschwoerung&Itemid=74