
WIR ERLEBEN DEN ZUSAMMENBRUCH UNSERES WIRTSCHAFTS- UND FINANZSYSTEMS
“Mr. Dax”, Dirk Müller, spricht endlich das ersehnte und zugleich gefürchtete klare Wort: «Mit einer 70 -igen Wahrscheinlichkeit sehen wir und erleben wir mit, den Zusammenbruch unseres Wirtschafts- und Finanzsystems. Nichts anderes ist das, was hier gerade passiert. … 70-ige Wahrscheinlichkeit, daß uns der ganze Laden um die Ohren fliegt. – Die Situation ist schlichtweg dramatisch.»
EIN HAUCH VON GERECHTIGKEIT
Und auf der ganzen Welt könnte der beschriebene Zusammenbruch von denen als ein Ausdruck von Gerechtigkeit empfunden werden, auf deren Kosten sich die Reichen bereichert haben, und als eine gerechte Strafe gegen die, die in widerlicher Weise gegen himmlische Gesetze verstoßen haben.
VORZEICHEN FÜR KOMMENDE EREIGNISSE
Und zugleich bekommen all die Endzeitszenarien, die uns als Prophezeiungen aus ganz verschiedenen Kulturen (beispielsweise hier) überliefert sind, einen verständlichen Sinn. Dazu wäre bei Gelegenheit eine ganze Menge zu sagen. Vor allem gilt es, einmal der Frage nachzugehen, wer denn den schon seit längerem abzusehenden Niedergang geplantermaßen auf den Weg gebracht hat.
Dramatisch ist das überhaupt nicht, wenn man richtig draufschaut. Denn es wird nun jetzt denen das weggenommen, was sie sich unmäßig und unrechtmäßig anggeignet haben. Denn schließlich ist Zinsgeld nichts anderes als anderer Leute Schweiß und Blut. Deshalb harram! Das nun das Ganze schlau eingefäldet ist, mit dem Hintergedanken, die Europäer, vornweg die Deutschen (Sparquote 12 Prozent) für die Zeche der Amis blechen zu lassen (Sparquote Null), und es dann wegen der zu erwartenden Hungermärsche zum Einsatz des Militärs (auch der Bundeswehr!) im Innneren kommen soll, steht auf einem anderen Blatt. Auf jeden Fall sind Tauschbörsen und Redgionalwährungen ein wirksames Gegengift. Wer mehr wissen will, möge dazu eine 100 Seiten Doku bei mir anfordern: rudolf_steinmetz@web.de.
Folgende Schlüsseltexte zum Verständnis der akuten Finanzkrise empfehle ich dringend zur Lektüre. Es ist in diesem Kontext äusserst bemerkens-, und kritikwert, daß sogenannte islamischen Länder mit ihrem Ölreichtum nichts besseres einfällt als unmenschlicher Kapitalismus, welcher islamische Gastarbeiter massenhaft als Sklaven ausbeutet:
Für einen Wohlstand ohne Banken, Sohbet von Maulana Scheich Nazim Adil al-Haqqani vom 30. September 1995 in Salzgitter: Bruder Salim möge uns doch diesen Text wieder allgemein zugänglich machen, zeigt darin S.E. doch ein Finanzsystem mit hoher Umlaufgeschwindigkeit und Null Zinsen, welches die allgemeine Wohlfahrt zwingend hervorbringt!
Die Finanzkrise hat aus Schurken Helden gemacht, Der Münchner Soziologe Ullrich Beck mit einer fundamentalen Kritik unserer sogenanten Demokratie, WebSite: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-584050,00.html
Business as usual – Wie uns die Finanzkrise erklärt wird, WebSite: www.akweb.de/ak_s/ak532/17.htm