»Die Mädchen kriegen es aufs Kopftuch«

05.07.2007

Wollen Musliminnen im öffentlichen Leben einen Platz erobern, stoßen sie auf eine Wand an Debatten und Einwänden

Mädchen und Frauen, die sich selbst als Musliminnen definieren, verwenden diverse Taktiken, um sich im öffentlichen Raum als sozialer Gemeinschaft von Individuen einen Platz zu erobern. Sie wollen nicht mehr mit der Rede von der “anderen Kultur” oder “der Religion” abgespeist werden, sondern fordern ihre Rechte auf Bildung und Arbeit ein. Von Kerstin Kellermann.

Weiter hier

Kommentare

  1. nurJuly 05, 2007 @ 08:31 PM
    Wo gibt es ein Verbot auf Bildung für kopftuchtragende Musliminnen? Außerdem hat jeder das Recht auf freie Berufswahl. Definitiv darf man sich bewerben wo man will und sooft man will. Das ist nicht verboten.
  2. HamzaJuly 18, 2007 @ 07:30 AM

    Die Chancengleichheit ist aber nicht hergestellt, ich erlebe es jeden Tag, das an Universitäten Studentinnen mit Kopftuch benachteiligt werden…wenn Seminarplätze gelost werden müssen (wegen Plätzemangel), sind sie es immer die (natürlich rein zufällig) als letzte einen Platz bekommen. Wenn das mal vorkommt, würde ich nichts sagen, aber ich beobachte das schon seit Jahren…