»Ein lächerliches Gramm Courage«

19.07.2007

Offener Brief von vor einem Jahr an den damaligen deutschen Verteidigungsminister Dr. Peter Struck von Christoph R. Hörstel über den Irrsin des Aufenthaltes deutscher Truppen in Afghanistan, die Heroin-Connection und Korruption in der US-Truppenführung, der immer noch höcht aktuell ist: Afghanistan-Strategie – Warnung vor Totalverlust

Kommentare

  1. Nermin BasicJuly 20, 2007 @ 09:39 PM

    wie sähe die Alternative aus? Geht man weg, wirds noch schlimmer.

  2. HamzaJuly 23, 2007 @ 12:23 PM

    Ich denke, wenn wir in Afghanistan eine Entwicklung anschieben wollen, müßen wir die Abhängigkeit der Bauern von den Drogenbaronen durchbrechen. Das ginge z.B. wenn man ihnen das Opium abkauft, zu den gleichen (oder besseren) Preisen, wie es die Drogenhändler tun. Was sollen wir dann damit? Für die Medikamentenherstellung nutzen, oder vernichten. Im ersten Moment wäre das ziemlich teuer, stimmt. Aber auf dauer bestimmt billiger, als dem Heroin um die halbe Welt hinterher zu fahren, und es hier in Europa oder in Amerika zu bekämpfen. Wenn die Drogenbarone erstmal Pleite sind, haben sie auch ganz schnell keine Privatarmeen mehr…
    Aber daran müßten erstmal genug Leute ein Interesse haben…